Sport? Ja? Nein? Warum überhaupt?

Meine neuen Sportpläne wurden am Ende wieder durchkreuzt. Ein fieberhafter Infekt kurz nach dem sportlichen Neustart stellte mich ein weiteres Mal auf die Probe!

Eineinhalb Jahre war totale Sportpause. Bis Mitte Februar 2019, um genauer zu sein.

Auf der einen Seite leider verletzungsbedingt, andererseits fand ich es irrsinnig praktisch, dass die Abnahme ohne Sport, aber mit regelmäßiger Bewegung dennoch klappte. Warum also übermäßig schwitzen? Mein ISCH (innerer Schweinehund) nutze es wieder einmal schamlos aus: „Gehst eh spazieren, das reicht schon!"

Die Ausredenliste war endlos lange! Allein der Gedanke wieder zu joggen oder ins Fitnessstudio zu gehen machte mich müde. Als arbeitende Zweifachmama hat man schließlich viel um die Ohren. 10.000 Dinge fielen mir auf Anhieb ein, die dringender als Sport getan werden mussten.

Von einem Moment auf den anderen konnte ich den ISCH einfach nicht mehr hören! Obwohl die Abnahme plus Gewicht halten gut funktionierte, sollte es so nicht mehr weitergehen. Sport war früher ein wichtiger Bestandteil für mein Wohlbefinden. Ich liebte es mich fit und ausgepowert zu fühlen! Wo war nur die Motivation hin?

WARUM der Neustart?

Ganz einfach: Schlank, schlaff und unfit sollte bald der Vergangenheit angehören! Der Sommer steht vor der Türe plus Hochzeiten und Urlaub. In den Wintergewändern konnte manches Speckröllchen noch gnädig versteckt werden.

Für das sportliche Vorhaben wurden schnell günstige Klamotten gekauft. Sogar da ging mir der ISCH auf den Keks: „Für das Geld könntest etwas viel, viel Schöneres kaufen!" Mit Ausreden war jetzt endgültig Schluss: Ehrlich gesagt, ich werde nicht knackiger vom Nichtstun. Jünger wird man auch nicht…

Mit viel Vorfreude ging es zum Dance Aerobic Kurs in ein Fitnessstudio im Nachbarort. Neugierig wartete ich im Fitnessraum bis die ersten TeilnehmerInnen eintröpfelten. Angesichts der bunt gemischten Altersklasse (bis ca. 75 Jahre) ätzte der ISCH innerlich: „Was willst du denn hier? Schau, dass wieder rauskommst!"

Es legten alle Teilnehmer einen beneidenswerten Eifer an den Tag! Die entzückende, energiegeladene Fitnesstrainerin animierte, klatschte und feuerte uns an. Ich hatte ehrlich gesagt Mühe mitzuhalten. Das Gefühl danach war fantastisch! Ausgepowert und mit vielen schmerzenden Muskelgruppen ging es nach Hause. JETZT war wieder sonnenklar warum mir Sport immer gutgetan hatte!

Daheim schrieben wir einen schönen Wochenplan, trugen Sportkurse ein und sprachen über die kommende Woche. Die Motivation hatte mich wieder, trotz sattem Muskelkater!

Zwei Tage später wurde ich erneut von einem üblen Infekt niedergestreckt. Die ganz schöne Vorfreude, Planung und Motivation – EINFACH FUTSCH!

Ein neues Tagebuch war gottseidank schon begonnen und da mein Verhalten wie im Blogbeitrag Naschanfall im Fieberwahn im Krankenstand gerne wiederkehrte, wurde diesmal besonders auf die Ernährung geachtet. Seit vergangenem Herbst 2018 hatte ich einen Infekt nach dem anderen.

Mit WW steht jederzeit das richtige Werkzeug zur Verfügung. Es lag und liegt immer an mir es auch anzuwenden:

  • Mein WARUM wurde diesmal besonders genau in Gedanken geformt. Genauso wie das Ziel!
    Ohne Ziel – Kein Weg!
  • Sport rannte mir nicht davon. Immerhin wurde der erste Schritt in Richtung Neuanfang gemacht. Das Gefühl nach dem ersten Auspowern war großartig und neue Kurse warteten auf einen Besuch!
  • Ein Rückschlag bedeutete nicht automatisch einen Rückfall. Zwischendurch beim Naschkram innehalten: Ist es die Smartpoints und das schlechte Gewissen danach wert? Habe ich überhaupt Hunger, oder ist es Müdigkeit, zum Trost, vielleicht Langeweile?
  • Anstatt in der Bettruhe durchgehend in den Fernseher zu glotzen, wurden neue Rezepte gesucht und Einkaufslisten geschrieben.
  • Das Smartpointsbudget nutzte ich optimal und wandte die Tellermethode an! Täglich mehrere kleine Portionen, somit hatte der Heißhunger wenig Chance.

Mein Vorsatz für die Zukunft lautet konkret:

Ich möcht regelmäßig zum Sport gehen, dabei Kopf abschalten, Handy weglegen und die 10.000 noch anstehenden Dinge gut sein lassen. Zeit für mich und mein Wohlbefinden ist genauso wichtig!

Das Ziel anvisieren und los geht's!


Foto: © WavebreakmediaMicro_AdobeStock

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