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Wissenschaftliche Studien belegen: 
- es gibt einen Zusammenhang zwischen Arbeitsplatz und Körpergewicht.
Abnehmen beginnt im Kopf: Ein wichtiger Schlüssel für eine erfolgreiche Abnahme liegt darin, seine Gedanken und Gefühle positiv zu beeinflussen 
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Die Wissenschaft, die hinter Weight Watchers steckt

Arbeitsplatz und Körpergewicht

Immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass es einen Zusammenhang zwischen Arbeitsplatz und Körpergewicht gibt.

Erschwerte Bedingungen durch die Arbeitsumgebung 

Im Laufe der Jahre sind viele Arbeitsplätze immer statischer geworden, es wird fast nur noch im Sitzen gearbeitet. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf das Körpergewicht. Im Rahmen einer Studie wurde zum Beispiel festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Arbeitnehmer übergewichtig werden, umso größer ist, je mehr Zeit sie am Schreibtisch verbringen. Durch Überstunden, die für viele Arbeitnehmer an der Tagesordnung sind, wird dieser negative Effekt noch verstärkt.

Die Last der Extrapfunde am Arbeitsplatz

Das Arbeitsumfeld kann zwar eine Ursache für Übergewicht sein, das Übergewicht selbst hat jedoch wiederum negative, finanzielle Auswirkungen auf das Arbeitsumfeld. Unternehmen können sich bereits über Studien informieren, in denen doppelt so hohe, krankheitsbedingte Mehrkosten beziffert werden.ii Um dies zu vermeiden und damit das Übergewicht nicht zu einer Verschlimmerung anderer Erkrankungen – beispielsweise Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Herzerkrankungen – führen kann, sollten sich sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber frühzeitig für die Gesundheitsförderung einsetzen.

Kleine Veränderungen = große Verbesserungen

Die gute Nachricht ist, dass eine Verringerung des Körpergewichts die medizinischen Kosten minimieren und die Produktivität und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz erhöhen kann. Eine Gewichtsabnahme um 5 bis 10% oder die Verhinderung einer weiteren Gewichtszunahme kann große, gesundheitliche und finanzielle Vorteile mit sich bringen.iii

Fazit: Eine leichte Gewichtsreduzierung kann 
nicht nur die Gesundheit verbessern, sondern 
auch krankheitsbedingte Kosten senken und sich positiv auf das Arbeitsleben auswirken. 

 

i Mummery WK, Schofield GM, Steele R, Eakin EG, Brown WJ. Occupational sitting time and overweight and obesity in Australian workers. Am J Prev Med. 2005 Aug;29(2):91-7. 

ii Burton WN, et al. The Econonomic Costs Associated with Body Mass Index in a Workplace. J Occup Environ Med. 1998 Sept; 40(9): 786-792

iii Tucker LA, Friedmann GM. Obesity and absenteeism: an epidemiologic study of 10.825 employed adults. AM J Helath Promot. 1198 Jan-Feb; 12(3): 202-7.

 

Abnehmen beginnt im Kopf

Die Redewendung „Du bist, was du isst” gibt den Zusammenhang zwischen Verhalten und Gewichtsreduktion nur sehr oberflächlich wider. Wer genauer hinsieht, stellt fest: „Du bist, was du dir selbst immer wieder sagst”. Das bedeutet: Ein wichtiger Schlüssel zum erfolgreichen Abnehmen liegt darin, seine Gedanken zu beeinflussen, die ihrerseits das Verhalten steuern.

 

Positive Gedanken helfen bei der erfolgreichen Abnahme.

 

Die kognitive Verhaltenstherapie (Cognitive Behavioral Therapy; CBT) bildete den Ausgangspunkt für die bewusste Steuerung des eigenen Denkens. Dieser psychologische Ansatz beruht auf dem Erkennen und Hinterfragen von störenden Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen, die dem Erfolg im Wege stehen.

Oft ist es hilfreich, seine Gedanken bewusst dahin-gehend zu steuern, dass man seine Ziele für die Gewichts-reduktion realistisch setzt. 

  • Als gesundes Maß beim Abnehmen gilt ein Gewichtsverlust von 0,50 kg pro Woche. 

In der Fachwelt ist jedoch bekannt, dass die Erwartungen vieler Abnahmewilliger weit über diesem Richtwert liegen.² Darüber hinaus haben Untersuchungen ergeben, dass es eher gelingt, das neue Gewicht zu halten, wenn man mit dem erzielten Gewichtsverlust zufrieden ist – selbst wenn dieser nicht so groß ist, wie man sich ursprünglich vorgenommen hatte.³ 

  • 
Die Forschung zeigt, wie wichtig es ist, dass man daran glaubt, erfolgreich abnehmen zu können. 

In einer Studie an adipösen Männern und Frauen in den Niederlanden stellten Wissenschaftler fest, dass diejenigen Teilnehmer mehr Gewicht verloren, die nicht glaubten, ihr Übergewicht habe medizinische Gründe, sondern sich als fähig einschätzten, ihr Gewicht unter Kontrolle zu bringen. 4 Auch der Glauben der Teilnehmer an die eigene Fähigkeit, kluge Ernährungsentscheidungen zu treffen, war in der Studie mit größerem Gewichtsverlust verbunden.

  • 
Störende, negative Denkmuster abzulegen und konstruktive Gedanken zu fördern, kann den Erfolg der Gewichtsreduktion steigern. 

Dazu muss man zunächst die negativen Gedanken erkennen, die die Abnahmebemühungen sabotieren und sich realistische Ziele vornehmen. Adipositas-Experten glauben, dass jemand, der eine realistische Einstellung zu seinem Gewicht hat und durch seine Umgebung gut unterstützt wird, mehr Erfolg beim Abnehmen haben wird.5

Der Weight Watchers Ansatz

Weight Watchers ist überzeugt, dass die Voraussetzung für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion nicht nur Veränderungen im Handeln sind, sondern auch Veränderungen im Denken und Fühlen.

  • 
Verhaltensänderungen, die eine positive, innere Einstellung zum gesunden Abnehmen fördern 
und aufrechterhalten, sind eine tragende Säule 
des Weight Watchers Programms.

 

1

 Rapoport L, Clark M, Wardle J. Evaluation of a modified cognitive-behavioural programme for weight manangement. Int J Obes Relat Metab Disord. 2000 dec; 24(12): 1726-37. 

2 
GD, Phelan S, Wadden TA, Gill D, Ermold J, Didie E. Promoting more modest weight losses: a pilot study. Obes. Res. 2004 Aug; 12(8): 1271-7. 

3 
Wadden TA, Womble LG, Sarwer DB, Berkowitz RI, Clark VL, Fost GD. Great expecations: "I'm losing 25% of my weight no matter what you say."
J Consult Clin Psychol. 2003 Dec; 71(6): 1084-9. 

4 
Wamsteker EW, Geenen R, Iesra J, Larsen JK, Zelissen PM, van Staveren WA. Obesity-related beliefs predict weight loss after an 8-week low-calorie diet. J AM Diet Assoc. 2005 Mar; 105(3): 441-4.

5 
Traverso A, Ravera G. Lagattolla V, Testa S. Adami GF. Weight loss after dieting with behavioral modification for obesity: the predicting efficiency of some psychometric data. Eat Weight Disord. 
2000 Jun; 5(2): 102-7.

 

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