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Newsletter_Wo6: Zuckerfallen

 

Quelle: Weight Watchers Österreich

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Im Alltag lauern viele Zuckerfallen. Nur weil „Zucker“ nicht auf der Zutatenliste steht, heißt das noch lange nicht, dass auch keiner enthalten ist. Denn der Zucker versteckt sich manchmal auch dort, wo man ihn nicht erwarten würde – nämlich in Lebensmitteln, die sauer oder pikant schmecken.

Zucker ist preislich sehr günstig, sorgt für Geschmack und auch Fülle. Deshalb wird er eben auch in Lebensmittel gemischt, bei denen man gar nicht damit rechnet. Für die Verbraucher ist es oft schwierig zu erkennen, wie viel Zucker tatsächlich in einem Produkt steckt. Eine gute Orientierung bietet die Nährwerttabelle, doch selbst hier muss nur herkömmlicher Haushaltszucker deklariert werden. Wer es genau wissen will, sollte die Angaben auf den Verpackungen genauer unter die Lupe nehmen. Denn für die süße Zutat Zucker gibt es bis zu 70 verschiedene Bezeichnungen und Stoffe. Diese können unter dem Namen Fructose, Dextrose, Maltodextrin, Glukose-Sirup, Invertzucker oder Gerstenmalzextrakt auftauchen. Als Faustregel gilt:

Alles was die Endung „-ose“ oder „-sirup“ trägt, ist ein Zucker.

Von Werbeaussagen wie „enthält keinen zusätzlichen Zucker“ oder „weniger süß“ sollte man sich nicht beeinflussen lassen. Denn hier werden meist Konzentrate oder andere Stoffe verwendet, die jedoch nicht als üblicher Zuckerzusatz gelten. Um wirklich sicher zu gehen, muss die Zutatenliste gelesen werden.

Die WHO empfiehlt, die Aufnahme an freiem Zucker auf unter zehn Energieprozent zu reduzieren. Das entspricht etwa 50 Gramm Zucker pro Tag für einen durchschnittlichen Erwachsenen. Die tatsächliche Aufnahme an Zucker ist jedoch fast doppelt so hoch. Zucker ist vielen Lebensmitteln in unterschiedlicher Menge zugesetzt: ein Glas Cola oder auch Apfelsaft (200 ml) enthält ca. 7 Stück Würfelzucker, 500 ml Ketchup ca. 33 Stück Würfelzucker und 200 Gramm Gummibären enthalten sogar rund 38 Stück Würfelzucker.

Ein hoher Zuckerkonsum geht mit einer erhöhten Kalorienaufnahme einher, welche die häufigste Ursache für Übergewicht ist. Zu viele Kilos auf der Waage erhöhen das Risiko für verschiedene Stoffwechselerkrankungen, wie z.B. Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wer also über lange Zeit viel Zucker konsumiert, kann langfristig seiner Gesundheit schaden.

Mehr zum Thema Zucker erfährst du diese Woche auch in deinem Weight Watchers Kurs!

     Rezept der Woche

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Lachs-Spinat Rolle

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Zutaten für 4 Portionen:
180 g TK Spinat
1 Ei
200 g Pizzakäse light
200 g Frischkäse (1% Fett)
200 g Räucherlachs, dünn geschnitten
frische Dille, gehackt
 
Zubereitung:
  • Den Spinat auftauen, ausdrücken und mit dem Ei verquirlen. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und mit Käse bestreuen.
  • Das Ganze bei 200°C im Rohr ca. 15 Minuten backen, bis der Käse braun wird.
  • Komplett auskühlen lassen und dann mit dem mit Dille vermischtem Frischkäse bestreichen und mit Lachs belegen.
  • Dann zu einer festen Rolle formen und mit Alufolie fest einpacken.
  • Die Rolle muss für 8 Stunden in den Kühlschrank!
  • Dann herausnehmen und in Scheiben schneiden.

Foto oben: © Markus Mainka, fotolia; Rezeptfoto: © ewa kubicka, fotolia
 

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