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Mitarbeit bei WW: Beruf und Berufung

Text: Alexandra Irschik 

 

Wenn man sich mit Bekannten über Arbeit unterhält, bekommt man rasch das Gefühl vermittelt, dass die meisten Menschen nur für das Wochenende leben und bereits mit Ende 20 darüber zu sinnieren beginnen, wie erfüllend es in der Pension sein wird. Tage werden nur „irgendwie“ hinter sich gebracht und mühsam ertragen, anstatt gelebt zu werden.

Ich denke, wenn Du den Punkt kommen siehst, an dem es sich nicht mehr gut anfühlt, musst Du etwas verändern. Bei mir kam dieser Punkt 2004: Weight Watchers war für mich erst einfach ein Nebenjob zu meinem Studium, doch meine Erfahrungen haben mich so sehr begeistert, dass ich kurzerhand beschloss, mehr daraus zu machen. Ich machte die Ausbildung zur Trainerin, übernahm verschiedene Aufgaben in der Zentrale und schließlich das Marketing.

2008 kam mein Sohn Clemens auf die Welt. Ich wusste damals noch nicht wie und ob ich meinen Job und meine kleine Familie unter einen Hut bringen sollte, doch dank dem Verständnis und der Flexibilität, die Weight Watchers als Arbeitgeber aus­zeichnet, war das schließlich überhaupt kein Problem. Der Kleine kam ab und zu einfach mit ins Büro und auch mit meinem zweiten Sohn Nikolai ließen sich schließlich familiärer Alltag und meine Arbeit gut vereinbaren.

Da die Kurse vormittags, mittags oder auch abends stattfinden, lassen sie sich optimal auf mein Familienleben abstimmen. Zurzeit mache ich den Abendkurs in Baden – da darf dann der Papa die Kleinen ins Bett bringen – und den Vormittagskurs in Eisenstadt – hier bin ich rechtzeitig zum Kindergartenabholen und Mittagessen wieder zu Hause. Viele Aufgaben lassen sich praktisch im home office erledigen und auch die Vorbereitungszeit für die Kurse oder die Zeit, in der ich die Tagebücher der Mitglieder ansehe, kann ich mir frei einteilen, sodass weder mein Partner noch das Blödeln, Spielen und Begleiten meiner Kinder auf der Strecke bleiben. Meine Familie profitiert außerdem von dem Wissen über Ernährung, das ich mir mit Weight Watchers angeeignet habe und der positiven Stimmung, die ein Job, der einen rundum ausfüllt, mit sich bringt.

 Als Trainerin betreut, begleitet und unterstützt man Mitglieder auf ihrem Weg zum Ziel. Diese Aufgabe ist verantwortungsvoll, macht dabei aber sehr viel Spaß – für mich ist das ein Privileg. 

Wenn ich zu meiner Familie nach Hause komme, dann fühle ich mich nicht kraftlos und ausgelaugt, sondern meistens gestärkt und euphorisch.

Ich bin in einem tollen Team und bekomme laufend neue Impulse und Anregungen von meinen Kolleginnen, aber auch von meinen Mitgliedern. Am meisten erfüllt mich aber der „Zauber der Verwandlung“: Woche für Woche sehe ich innere und äußerliche Veränderungen. Menschen, die zuvor nur gedeckte Kleidung trugen, entdecken Lust auf Farbe, tragen neue Frisuren, werden immer selbstbewusster, lebensfroher, blühen rundum auf und sind plötzlich „da“. 

Für diese Veränderungen ein Dankeschön zu hören, dabei zusehen zu dürfen und ein Teil davon zu sein, ist für mich der schönste Lohn für meine Arbeit.

 

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