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PVA - Reha Weyer - Kooperation mit Weight Watchers Österreich - ein Erfahrungsbericht

 

Kursleiterin Inge Ott berichtet:
Weight Watchers Trainerin Ingeburg Ott4. Mai 2012, 14.45 Uhr, Weyer. 
Ich betrete das hiesige Rehabilitationszentrum und werde von Primarius Dr. Lichtenschopf sehr freundlich in Empfang genommen. Was ich hier tue? Ich soll interessierten PatientInnen des Rehabilitationszentrums Weyer das Weight Watchers Programm innerhalb ihrer 3 Wochen langen Rehabilitationszeit näher bringen. Das ganze Projekt (Kooperation PVA - Reha Weyer mit Weight Watchers Österreich) geht über ein halbes Jahr und umschließt die PatientInnen, die für einen kurzen Zeitraum an diesem Projekt teilnehmen. Im Gegensatz zu den üblichen Weight Watchers Kursen ist es bei diesem Programm essentiell, die Basics zu vermitteln.

Wir essen, um zu genießen und gesund zu bleiben, deshalb hat Weight Watchers ein alltagstaugliches, flexibles Abnahmeprogramm entwickelt – PointsPlus+. 

Jetzt ging es darum, diesen PatientInnen für die Zeit ihres Aufenthaltes so viel wie möglich mitzugeben, damit sie mit PointsPlus+ gute Erfolge haben und auch nach der Reha auf eine gute und gesunde Ernährung achten.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, hieß es nun, ihnen die vielen Vorteile aufzuzeigen, die eine Ernährungsumstellung nach Weight Watchers mit sich bringen. Im Vordergrund steht an erster Stelle die Alltagstauglichkeit und welche bessere Anwendung würde sich in einem Rehabilitationszentrum anbieten, als die Menüpläne dieser Anstalt.

Jeder von uns kennt das. Man kommt ins Krankenhaus/Reha/Kur, bekommt ein Frühstück, Mittag- und Abendessen vorgesetzt und wird dazu angehalten, das „Essen einfach zu schlucken“. Meist ohne viel Wahlmöglichkeiten.

Besonders diese genormten Menüpläne bieten sich dem Patienten an, um sich bewusst mit der Thematik Essen und dessen „Mehrwert“ zu beschäftigen.

Die im Vorfeld bereits berechneten Menüpläne erleichterten die Einplanung des Reha-Essens in das PointsPlus Budget. Auch unsere Programmunterlagen wurden überreicht.

Die Vorerfahrungen mit Diäten waren bei den PatientInnen vielfältig. Zumindest ein Drittel kannte Weight Watchers im positiven Sinne oder zumindest vom Namen her. 

Schon nach der ersten Woche hatten wir sehr gute Erfolge. Eine gute Abnahme zu erzielen, war für die PatientInnen erstmals eine wertvolle Erfahrung. Überraschend für viele war der Umstand, dass das Weight Watchers Programm nicht auf einer Reduktionskost angesetzt wurde (viele Programme gehen davon aus, dass der menschliche Körper nicht mehr als 1200 Kilokalorien zu sich nehmen darf, um abzunehmen), sondern darauf abzielt, einen bewussten und gesunden Zugang zu einem neuen Essverhalten zu finden.

Dadurch, dass es bei Weight Watchers keine Verbote gibt, kamen die PatientInnen in die Eigenverantwortung, selbst ihr Essverhalten zu bestimmen und dieser Umstand ist auch das Geheimnis, warum Weight Watchers sich so gut und so leicht in den Alltag integrieren lässt. Als Unterstützung gibt es ja österreichweit unsere Kurse, die sich nach dem Reha-Aufenthalt gut anbieten.

Dadurch, dass doch einige der Patienten mit dem Stütz- und Bewegungsapparat eingeschränkt sind und viele Therapien brauchen, achten sie jetzt umso bewusster auf gesundes Essen, da jedes Kilo weniger eine enorme Erleichterung für den ganzen Körper ist und das Wohlbefinden steigt.

Mit jedem unserer Treffen konnte man die Begeisterung und die Freude sehen, einige bekamen bereits den berühmten, ersten, goldenen Stern, also 5 Kilo geschafft!!

Es war plötzlich auch mehr Lebensfreude zu spüren.

Das erstaunliche dabei ist, wie schnell PatientInnen in dieser kurzen Zeit vieles umsetzten mit dem Weight Watchers Konzept – die 4 Standbeine – Ernährung, Verhalten, Bewegung und besonders auch die Gruppe, die hier in diesem Rahmen eine besondere Bedeutung bekam.

Da jede Woche „neue“ PatientInnen dazukamen, stellte es sich heraus, dass es im Rahmen des Reha-Zentrums besser ist, zuerst Weight Watchers vorzustellen. Für viele machte es Sinn und sie wurden sozusagen „WW-Mitglieder“ und ich durfte sie in der Zeit ihres Aufenthaltes begleiten. 

Ich bekam viele, positive Rückmeldungen, dass sie mit einem Kurs oder auch zu Hause weitermachen.

Eine großartige Unterstützung habe ich mit Primarius Dr. Lichtenschopf, der es den Patienten ermöglicht hat, Weight Watchers näher kennen zu lernen. 

Die Vision des Zentrums heißt Rehabilitation =
Wiederherstellung von Körper und Geist. 
Lebensqualität als Ziel.

Eine gesunde Lebensform mit Weight Watchers heißt Lebensqualität für mein ganzes Leben!

 

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