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Gut gelaufen

Quelle: Weight Watchers Österreich     

 

Vom Laufen alleine darf man sich keine Wunder erwarten, aber Tatsache ist: Regelmäßiges Laufen kann die Lebenserwartung bis zu 7 Jahre verlängern.

Richtig betrieben ist Laufen ein Genuss für Körper und Seele.

Aber vor allem für beginnende Läuferinnen gilt das Motto: mäßig, aber regelmäßig. Laufen baut Stress ab und fördert eine schlanke Linie. Beweisen Sie aber Mut zur Langsamkeit, denn zu schnelles Laufen belastet die Gelenke. Jeder sollte so laufen, wie es ihm am angenehmsten erscheint. Wird Joggen dann regelmäßig betrieben, geben Sportmediziner individuelle Tipps, für wen welcher Laufstil ideal ist.

Überwinden des „inneren Schweinehunds“

Nur eine ausgewogene Abstimmung von geistigen und körperlichen Kräften kann einen Fluss ermöglichen. Weder die Überforderung, noch eine zu geringe Auslastung sind geeignet, unerschöpfliche Ausreden zu entkräften. Die innere Nachlässigkeit ist mächtiger als viele Vorsätze. Nur mit der richtigen Einschätzung der eigenen Fähigkeiten kann eine Balance gefunden werden.

Strategien für den Erfolg

Wo nimmt die Läuferin ihre Motivation her? Es ist unabdingbar, Selbstbewusstsein zu entwickeln und Details wie Atmung, Herzschlag, Kondition oder Muskelermüdung am eigenen Körper kennen und einschätzen zu lernen. Gedanken über Zukünftiges müssen ignoriert und alle psychische Energie auf die Aktivität und die Gegenwart gelenkt werden!

Laufen kann ungeahnte Höhepunkte verschaffen. Laufen soll also keine Ausflucht sein, sondern ein besseres Leben ermöglichen.

Wie Sie den Muskelkater besiegen

Der Muskelkater ist eine Muskelermüdung, die durch Überforderung ganz bestimmter Muskelpartien entsteht. Bei ungewohnter oder übertriebener Muskelaktivität kommt es durch die Anhäufung von Milchsäure zu Schmerzen.

Vorbeugend wirkt eine für Top-Athleten entwickelte Sport-Massage-Creme mit aktivierenden Wirkstoffen.

Nach dem Sport

Nach dem Sport empfiehlt sich, selbst bei großer Hitze, ein heißes Wannenbad, das die Milchsäure mit einem erfrischenden Mix aus Thymian, Lavendel und Flüssigkristallmolekülen aus dem Körper schwemmt.

Trotzen Sie dem Muskelkater. Bleiben Sie in Bewegung, dann ist er auch schnell vorbei!

IST Stretching für die Katz?

In den 80er Jahren überrollte die sanfte Stretching Revolution in den USA die Sporthallen: Das Nachdehnen nach sportlicher Betätigung wurde zum unverzichtbaren Bestandteil der Regeneration. Dann kam die Phase, wo Dehnen vor sportlicher Aktivität ganz ausgelassen wurde. Bis von australischen Forschern ein neues Credo ausgerufen wurde: Dehnen vor und nach dem Sport ist reine Zeitverschwendung. Mittlerweile hat sich die Sportwelt von diesem Schock erholt und man hat mit wieder klarem Kopf die Studie beleuchtet. Die Studie sei verkürzt wiedergegeben worden, verlässliche Daten zur Wirkung von Stretching auf die Leistungsfähigkeit und das Verletzungsrisiko fehlten. Nur eines habe sich bestätigt: Stretching verhindert KEINEN Muskelkater.


Eine verbreitete Meinung unter Hobbysportlern: Wer vor und nach dem Sport dehnt, beugt einem Muskelkater vor. Es wird gedehnt und gedehnt... am nächsten Tag dann die Verwunderung – Muskelkater!

Kein Wunder meinen Sportwissenschafter. Beim Sport entstehen Mikrorisse in den Muskelfasern, die zum Muskelkater führen. Diese können durch intensives Dehnen noch vergrößert werden oder entstehen, wenn beim Dehnen vorm Sport die Muskeln noch kalt sind. Deshalb ist es wichtig, vor sportlicher Aktivität durch Lockerungsübungen die Muskeln aufzuwärmen und erst dann zu Dehnen.

Fazit: Stretching ist sicher nicht für die Katz. Dehnen gehört zu jeder sportlichen Betätigung im Gesundheitsbereich dazu. Je nach Sportart sollten zur Steigerung der Beweglichkeit und zur Vermeidung von Verletzungen die Muskeln individuell gedehnt werden. Aufwärmen nicht vergessen! Den Muskelkater vermeiden Sie dadurch aber mit Sicherheit nicht.

 

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Verdienste um die Volksgesundheit

Für Verdienste um die Volksgesundheit hat der ehemalige Bundespräsident Dr. Thomas Klestil das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich an Eveline Hejlek, Gründerin und Gesellschafterin von Weight Watchers Österreich, verliehen.

Ein familienfreundliches Unternehmen

Zertifikat_129px.jpgWeight Watchers Österreich wird durch das Bundes­ministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet.

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